Majakarte

MajaKarte

Majakarte

Facts

Designer: Michael Maxein
Projekt: MajaKarte
Bereich: Kommunikationsdesign
Thema: subversiver Konsum, adaptierendes Kommunikationsdesign, Fundraising
gegründet: 2011
Ort: Köln, Deutschland
Website: majakarte.de
Facebook: facebook.com/MajaKarte

Kurzvorstellung

Mit der MajaKarte wird die Punktesammelkarte von Payback so umgewidmet, dass aus einem Marketinginstrument eines zur Unterstützung von Non-Profit-Organisationen wird.

Mittels MajaKarte „summeln“ viele Personen auf ein einziges, gemeinsames Konto entsprechende Bonuspunkte. Jede Hilfsorganisation, Schule oder jeder gemeinnützige Verein kann mittels MajaKarte und unter Nutzung der Payback-Infrastruktur bares Geld für die eigene „gute Sache“ sammeln. Gleichzeitig umgeht die MajaKarte das bei der Nutzung solch elektronisch gestützter Systeme oft vorhandene Problem der Erstellung von Einkaufsprofilen – Einkaufsgewohnheiten einer Einzelperson „verschwimmen“ in der Menge der Sammlerinnen und Sammler …

Ausrichtung und Einstellung

Die MajaKarte ist ein Beispiel für „adaptierendes Kommunikationsdesign“, das „Upcyclen vorhandener Konsumstrukturen“ oder auch „subversiven Konsum“ …

Heather Sheehan, u. a. Betreuungsdozentin an der ecosign, nannte den Tenor dieser Diplomarbeit „The fun of fucking the system“. Dem ist wohl kaum etwas hinzuzufügen. 😉

Majakarte

Autor*in

Michael Maxein

Michael Maxein

Michael Maxein ist selbständiger Schriftsetzer, Dipl. Designer (ecosign), lehrt seit 2010 Nachhaltiges Design in Köln, lebt in Hameln und arbeitet zuhause und (zwangsläufig aber gerne) in der Bahn …

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